Kardamom Wirkung – Warum das orientalische Gewürz so besonders ist

Kardamom Wirkung – Warum dieses Gewürz mehr als nur Aroma ist

Die Königin der Gewürze

Kardamom Wirkung auf die Verdauung

Seit Jahrhunderten wird er traditionell zur Unterstützung der Verdauung und zur Aromatisierung von Getränken eingesetzt.

Kardamom gehört zu den ältesten und wertvollsten Gewürzen der orientalischen Küche. Sein süß-würziges Aroma ist unverwechselbar – doch neben dem Geschmack ist vor allem die Wirkung von Kardamom interessant.

  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • schwerem Essen

Viele Teemischungen im Orient enthalten Kardamom genau aus diesem Grund. Das Gewürz kann die Produktion von Verdauungssäften anregen.

Wichtig: Es handelt sich um traditionelle Anwendungen, nicht um ein Arzneimittel.

Woher stammt Kardamom?

Kardamom stammt ursprünglich aus Südindien und Sri Lanka. Heute wird er auch in Guatemala angebaut. Die grünen Kapseln enthalten kleine schwarze Samen, in denen sich die ätherischen Öle befinden.

Traditionell wird Kardamom verwendet bei:




Einfluss von Kardamom auf Stimmung und Konzentration

Der Duft von Kardamom wirkt frisch und leicht zitronig. Da Gerüche direkt auf das limbische System wirken, empfinden viele Menschen das Aroma als:

Diese Öle – darunter Cineol – sind für den intensiven Duft verantwortlich.

  • klärend
  • stimmungsaufhellend
  • fokussierend

Deshalb wird Kardamom oft in Kaffee oder Tee gegeben.


So kannst du Kardamom im Alltag nutzen

  • leicht zerstoßene Kapseln im Tee
  • im Kaffee mitkochen
  • in orientalischen Reisgerichten
  • in süßen Speisen

Sweetnez Balance Tipp: Kardamom erst kurz vor der Verwendung mörsern – so bleiben die ätherischen Öle erhalten.

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